Innenstadt und Niederungen
Bau von Quartiersgaragen
Maßnahme 24 Innenstadt und Niederungen
Bau von Quartiersgaragen
Stand:
Kostenschätzung:
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Projektbeschreibung
Bestand
In der Rotenburger Innenstadt wird bislang überwiegend ebenerdig geparkt, nur das ehemalige Sparkassen-Parkhaus in der Marktgasse und der Gebäudekomplex Am Pferdemarkt 3-5 verfügen über mehrere Parkebenen. Ebenerdige Parkplatzanlagen konzentrieren sich vor allem entlang des Straßenzugs Aalterallee/Glockengießerstraße. Es kommen sowohl öffentliche Parkplätze als auch private Parkplätze, die an der Rückseite einzelner
Geschäftshäuser dem Kundenparken dienen, vor.
Neben der Innenstadt gibt es für den Pendlerverkehr am Bahnhof und für die Beschäftigten des Klinikums und der Rotenburger Werke größere Parkeinrichtungen beziehungsweise Parkplätze. Das Klinikum nutzt sogar den rund 700 Meter entfernten Lohmarkt als Beschäftigtenparkplatz.
Hintergrund für die Maßnahme
Angesichts von Flächenknappheit und Bodenpreisniveau stellt ebenerdiges Parken in Innenstädten, auch in Städten der Größenordnung von Rotenburg, eine Unterausnutzung einer hochwertigen Lage dar. Vorbehalte gegenüber mehrstöckigem Parken im ländlichen Raum sind nicht mehr
zeitgemäß und überkommene Sichtweisen können bei sich verändernden Rahmenbedingungen nicht einfach fortgeschrieben werden.
Deshalb wird dringend empfohlen, das ebenerdige Parken zu hinterfragen und es an dafür geeigneten Standorten mehrgeschossig zu organisieren. Dies schafft neue, im Innenstadtbereich sonst faktisch nicht mehr vorhandene neue Flächenressourcen, die für neue Grünflächen oder Gebäude genutzt werden können.
Zielbild und Konzept
Zielführend wären mehrstöckige Quartiersgaragen an den Standorten:
- Bahnhof
- Aalterallee/Glockengießerstraße
- Rotenburger Werke
- Mühlenstraße
- Diakonieklinikum, auch am Lohmarkt
Die genaue Verortung und die Kapazitätsplanung sollten durch ein Parkraumkonzept ermittelt werden. Auch die Frage einer möglichen Parkraumbewirtschaftung sollte geprüft werden. Die Quartiersgaragen sollten nicht nur monofunktional als Parkgaragen konzipiert werden, sondern auch mit anderen Funktionen kombiniert werden. Dies könnten an dafür geeigneten Standorten Knotenpunkte mit Verknüpfung verschiedener Mobilitätsformen sein (Bahnhof, Innenstadt), eine Waren- und Paketverteilstation (Innenstadt) oder sonstige Dienstleistungen (Klinikum, Rotenburger Werke).
Nächste Arbeitsschritte und Bauabschnitte
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Vorbereitungen für ein Parkraumkonzept
News zum Projekt

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